Autoren-Union Mobilität startet mit neuen Medienmarken

22 Prozent mehr Abrufe aus der Redaktionsdatenbank – 2025 war für die aktuellen Medien der Autoren-Union Mobilität ein extrem gutes Jahr. Das Fachjournalisten-Netzwerk nutzt diese gute Ausgangslage, um sich für weiteres Wachstum zu rüsten. Nach fünf Jahren als One-fits-all-Agentur zieht das Netzwerk aus den veränderten Anforderungen an moderne Kommunikation die Konsequenz und tritt in einer neuen Struktur an. Ab Januar 2026 startet ein klar strukturiertes Mediensystem aus drei eigenständigen, aber miteinander verzahnten Medienmarken

Auch im vergangenen Jahr lieferte die bisherige Kernmarke „Auto-Medienportal“ die stärksten Impulse für das Wachstum. In der Summe über alle Portale lieferte die Redaktionsdatenbank nach 51 Millionen Texten, Fotos und Videos im Jahr 2024 im vergangenen Jahr 62,5 Millionen Datensätze. Besonders stark nahmen die Video-Abfragen zu – von 330.000 auf 670.000 Downloads.

Die neue Strategie ruht auf drei Säulen. Jede erfüllt eine klar definierte Funktion im Kommunikations-Ökosystem – von maximaler Sichtbarkeit bis zur hochwertigen journalistischen Verwertung.

Auto-Medienportal für Reichweite

Die frei zugängliche, honorarfreie Nachrichtenagentur für maximale Verbreitung und Zitierfähigkeit. Bereits heute reichweitenstärkstes Nachrichtenportal der deutschsprachigen Auto-Szene.

Car-Editor’s für Relevanz

Eine kuratierte, lizenzbasierte Plattform für tiefgehende, analytische Texte. Zielgruppe sind Journalisten, Redaktionen, Meinungsmacher und Kommunikationsentscheider. Inhalte mit Langzeitwert statt Tagesaktualität.

Auto-Motive als Inszenierung

Ein multimediales Web-Journal, das Inhalte kompakt und visuell für mobile Anwendungen von Smart-TV bis Smart-Phone optimiert aufbereitet. Ergänzt durch Sonderausgaben und Lizenzmodelle für externe Plattformen.

Dieses Mediensystem soll die Kommunikation nicht vereinheitlichen, sondern wirksam differenzieren und damit den Erwartungen der Kommunikations-Profis und der Redaktionen gerecht wird. Die klare Kanaltrennung vermeidet Streuverluste und die passgenaue Ansprache unterschiedlicher Medienlogiken erleichtert die Arbeit in den Redaktionen. Dabei stützen die transparenten Verwertungs- und Lizenzmodelle die journalistische Glaubwürdigkeit.

Doch bevor die neue Ära beginnt, ein Blick auf die Ausgangslage. Hier sind die Top Twenty des Jahres beim Auto-Medienportal:

1. Erfolgreicher Tesla-Aufkleber: „I bought this before Elon went crazy“
2. Praxistest Mercedes Benz V 300 d: Der fährt nicht Business, sondern First Class
3. Made in Italy: Ein Jeep, der wirklich einer ist
4. Praxistest Seat Leon e-Hybrid: Die Mischung macht’s
5. ADAC-Pannenstatistik: Elektroautos weniger anfällig
6. Praxistest Skoda Kamiq Monte Carlo: Sportlich schick und ein bisschen zickig
7. Praxistest Skoda Octavia Combi: Zwischen Vernunft und Verlockung
8. Praxistest Leapmotor C10 REEV: Wer piept denn da?
9. Praxistest VW T7 Multivan e-Hybrid: Stellungsspiel
10. Autokosten des Dacia Bigster auf Kleinwagenniveau
11. Praxistest Mercedes GLC 300 e: Leisetreter mit Langstreckenqualitäten
12. Mazda packt eine Ausstattungsoption oben drauf
13. Kia bringt den überarbeiteten Sportage in den Handel
14. Am Ende bleibt nur der Diesel übrig
15. Praxistest MG 3 Hybrid Plus: Eine Bereicherung
16. Praxistest Cupra Leon 1.4 e-Hybrid: Sportlich Sprit sparen
17. Fahrbericht Aprilia SR GT 125/200: Eine Prise Abenteuer
18. Das eigene Auto kommt teurer als viele denken
19. Die Werkstattstunde kostet im Schnitt 173 Euro
20. Tesla Model Y 7-Sitzer: Schade um das schöne Auto

Das Foto des Jahres hat gleich zwei Zusatz-Botschaften, weil es bereits aus dem Februar 2024 stammt: die Kraft der Marke und die Bedeutung der Redaktionsdatenbank als Archiv. Es zeigt den Porsche Panamera 4 E-Hybrid Executive. Das meistgefragte Video des Jahres stammt aus dem Herbst 2025 und zeigt den Produktionsstart des neuen Jeep Compass im Stellantis-Werk Melfi. (aum)


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Bilder zum Artikel

Foto des Jahres: Porsche Panamera 4 E-Hybrid Executive.

Foto des Jahres: Porsche Panamera 4 E-Hybrid Executive.

Photo: Porsche via Autoren-Union Mobilität